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INKLUSION 1
Bewerbungsfoto Claudia 2018.jpg

Claudia Knecht

Ansprechpartnerin Inklusion

Telefon: 0152-08512957

Special Olympic

Liebe Eltern, Betroffene, Betreuer und Interessierte,
bei der SG Karlsruhe soll Inklusion nicht nur ein Zauberwort sein - wir möchten sie gerne leben.
 
Wir bieten Ihnen und Ihren Liebsten an, sich unverbindlich über die Angebote der SG Karlsruhe zu informieren.

Ihre Ansprechpartnerin bei uns, Claudia Knecht, ist selbst Mutter von geistig behinderten Zwillingen und somit bestens mit der Thematik vertraut.
Gemeinsam überlegen wir dann wo wir das passende Sportangebot finden können und schnuppern zusammen rein.
 
Die Erfahrung der inklusiven Fußballmannschaft SV Phönix bei der SG Karlsruhe hat gezeigt, dass alles möglich ist, und jeder Einzelne zur Bereicherung der Sportangebote beiträgt.
 
Trauen Sie sich und nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Zusammen inklusiv: Karlsruhe ist jetzt offiziell Host Town der Special Olympics.

Die Special Olympics World Games ist die größte inklusive Sportveranstaltung der Welt. In Berlin treten vom 17. bis 25. Juni 2023 tausende Sportbegeisterte mit geistiger und mehrfacher Behinderung in 26 Sportarten und zwei Demonstrationssportarten miteinander an. Karlsruhe, als eine von 216 Host Towns in Deutschland, wird vom 12. bis 15. Juni 2023 Gastgeberin für die Delegation der Schweiz sein und darf im Zuge dessen 109 Delegationsmitglieder

empfangen.

Eine große Ehre wird hier der Inklusionsmannschaft der SG Karlsruhe zu teil werden. Wir empfangen die Fußball - Delegation der Schweiz am 14.06.2023 um 17.30 Uhr auf dem Trainingsgelände der SG Karlsruhe.

Gemeinsam werden wir eine Trainingseinheit absolvieren, um uns danach, bei Snacks und Getränken, austauschen zu können.

 

Wir freuen uns auf einzigartige Begegnungen.

Danksagung der Stadt Karlsruhe

Nachhaltig inklusiv

Von den Host Towns wird ein Aufbruch für mehr Teilhabe und Anerkennung von Menschen mit Behinderung ausgehen. Den Ausschlag zur Auswahl als Host Town haben daher vor allem auch die Konzepte für die inklusiven Projekte vor

Ort gegeben. Denn auch nach den Spielen in Berlin soll das Feuer der Inklusion nicht erlöschen.

Die geschaffenen nachhaltigen Netzwerke und Partnerschaften zwischen lokalen Akteuren sollen weit über die Spiele Bestand haben. Mit dem langfristigen Ziel, dass Menschen mit geistiger Behinderung sichtbarer in Sport und Gesellschaft werden. Und zwar dort, wo es zählt: in ihrer Heimat.



 

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